(Titel - Foto Steinadler mit Jungvogel im "Adlerhorst")
Der Greifvogel wird heute unterteilt in die Familie » Fischadler, deren einziger Vertreter der Fischadler ist, und die artenreiche Familie » Habichtverwandte, zu der unter anderem die Altweltgeier, Bussarde, Adler, Weihen, Habichte und Milane zählen. Die » Falken sind mit den "eigentlichen" » Greifvögeln nicht direkt verwandt und stehen deshalb in einer eigenen Ordnung.
- Fischadler: Der Fischadler ist die einzige Art der Familie der Fischadler (Pandionidae).Er ist somit kein „echter“ Adler, sondern trägt diesen Namen nur im deutschen Sprachgebrauch » mehr >>
- Steinadler: Der Steinadler verbindet Eleganz und sogar Anmut in der Luft. Im Gegensatz zum Mäusebussard hält er sich von Dörfern und Strassen fern und lebt in Wald- und Felsengebieten » mehr >>
- Kornweihe: Entgegen ihrem Namen brütet die Kornweihe nur ausnahmsweise in Getreidefeldern. Sie bevorzugt vielmehr Moore, Heiden, Feuchtwiesen oder Sanddünen wie z.B. auf den deutschen Wattenmeerinseln » mehr >>
- Wiesenweihe: Die Wiesenweihe ist die schlankste unter den drei kleinen Weihenarten und mit Ihrer leichten, fast seeschwalbenartigen Flugweise in der Luft äusserst elegant » mehr >>
- Rohrweihe: Der Name Rohrweihe deutet auf den typischen Brutplatz dieses Greifvogels hin: Das Nest wird zumeist in ausgedehnten Schilf und Röhrichtbeständen gebaut » mehr >>
- Habicht: Der Habicht führt ein recht verstecktes Leben und ist ein kraftvollerund vielseitiger Jäger: Seine Beute reicht von kleinen Vögeln bis zu grossen Arten wie Mäusebussard, Auerhahn und Feldhase » mehr >>
- Wespenbussard: Der Wespenbussard ist kein „echter“ Bussard, er gehört der Gattung Pernis an. Er ernährt sich überwiegend von Insekten und deren Larven, seine Krallen sind zum ausgraben von Wespennestern gedachtund daher nur wenig gekrümmt » mehr >>
- Sperber: Der Sperber ist der nächste Verwandte des Habichts und quasi seine „verkleinerte Ausgabe“. Nach Mäusebussard und Turmfalke ist der Sperber der dritthäufigste Greifvogel Deutschlands » mehr >>
- Rotmilan: Das weltweite Verbreitungsgebiet des Rotmilans ist auffällig klein. Knapp die Hälfte aller Rotmilane der Welt brütet in Deutschland » mehr >>
- Schwarzmilan: Der Schwarzmilan gilt als die häufigste Greifvogelart weltweit ! Ähnlich wie Rotmilane sind auch Schwarzmilane ausserhalb der Brutzeit recht gesellig und bilden z.T. grosse Schlafplatzgemeinschaften » mehr >>
- Seeadler: Der Seeadler ist der grösste Greifvogel Nittel- und Nordeuropas. Den Namenszusatz Adler gab man ihm wohl aufgrund seiner Grösse und Ähnlichkeit mit den „echten“ Adlern der Gattung Aquila » mehr >>
- Raufussbussard: Der Name „Raufussbussard“ leitet sich von der alten Bezeichnung „Rauch“ für Pelz ab und bezieht sich auf die bis hinunter zu den Zehen befiederten Läufe. Er steht dem Mäusebussard verwandtschaftlich sehr nahe » mehr >>
- Mäusebussard: Der Name Mäusebussard deutet auf seine bevorzugte Beute, Kleinnager verschiedener Art, hin. Unter den in Deutschland heimischen Greifvögeln ist der Mäusebussard der weitaus Häufigste » mehr >>
- Merlin: Neben dem Sperber ist der Merlin der kleinste Greifvogel Europas. Der typische Jagdflug des Merlins führt ihn mit hoher Geschwindigkeit flach über den Erdboden » mehr >>
- Wanderfalken: Der Wanderfalke ist das schnellste Lebewesen der Welt: Auf der Jagd erreicht er bei Sturzflügen Geschwindigkeiten von z.T. über 250 km/h ! Da jagende Wanderfalken ihre Beute in der Regel nicht senkrecht anjagen.. » mehr >>
- Turmfalke: Nach dem Mäusebussard ist der Turmfalke der zweithäufigste Greifvogel Deutschlands. Oft sieht man den Turmfalken in offener Landschaft mit schnellen Flügelschlägen.. » mehr >>

